50plus-Mann hilft Kindern

Damit Kinder wieder auf die Beine kommen

Gelegentlich, wenn ich eine Zeitung durchblättere, entdecke ich Spannendes. Dann reift in wenigen Sekunden der Entschluss aktiv zu werden.

Genauso war es als ich diese Anzeige des Hegau-Jugendwerks in der regionalen Tageszeitung erblickte:

Anzeige in der regionalen Tageszeitung: Laufen für den guten Zweck - Laufen fürs Laufband
Anzeige in der regionalen Tageszeitung: Laufen für den guten Zweck

Laufen für einen guten Zweck.

Für mich war sofort klar: Als 50plus-Mann Verantwortung übernehmen und mich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene engagieren. Genau das ist es, was ich für sinnvoll erachte.

Was ist das Hegau-Jugendwerk?

Das Hegau-Jugendwerk in Gailingen am Hochrhein ist ein neurologisches Fachkrankenhaus und Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die, nach einer neurologischen Erkrankung, einem Unfall oder einer frühkindlichen Hirnschädigung, eine umfassende Rehabilitation erhalten. Die Einrichtung mit Akut- und Intensivstation wurde als bundesweites Modellprojekt konzipiert und ist Pionier der neurologischen Rehabilitation junger Menschen.

Damit die Kinder wieder auf die Beine kommen

Viele der jungen Patienten mit einer neurologischen Schädigung können nicht mehr gehen und brauchen deshalb einen Rollstuhl. Bei der speziellen Gangtherapie des Hegau-Jugendwerks, deren Wirksamkeit in Studien nachgewiesen wurde, wird mit Lamellen-Laufbändern gearbeitet. Die jungen Patientinnen und Patienten werden an Gurten gesichert, die das Körpergewicht entlasten, und können so die eigene Motorik trainieren, damit sie wieder auf die Beine kommen.

Jeder Kilometer zählt

Das Konzept ist in etwas abgewandelter Art schon bekannt und wird in einigen Städten schon praktiziert. Beim Konzept des Hegau-Jugendwerks ist es so, dass Läufer fleißig laufend Kilometer sammeln und sich selbst Sponsoren suchen, die pro gelaufenen Kilometer einen vorab besprochenen Betrag ans Hegau-Jugendwerk spenden – oder sponsern. Die Aktion des Hegau-Jugendwerks dauert bis zum 1. November 2020. Ich bin mir aber sicher, dass auch über diesen Zeitpunkt hinaus, ein aktives Sponsoring gern gesehen wird.

Der 50plus-Mann läuft  –  Sponsoren gesucht!

Der Sponsor darf mit seinem sozialen Engagement werben – und ich würde bei all meinen Posts und Beiträgen zur Aktion den Sponsor nennen und, wenn möglich, auf ihn verlinken, sodass er einen PR-Effekt davon hat. Der Image-Transfer durch ein Engagement für ein soziales Projekt, insbesondere, wenn es um Kinder und Jugendliche geht, ist letztlich unbezahlbar. Ein ideales Beispiel für das, was gelegentlich auch „Corporate Social Responsibility“ genannt wird. Also die Übernahme sozialer Verantwortung auf freiwilliger Basis – und aus Überzeugung.

Keine Umwege: Sponsoring geht direkt an das Hegau-Jugendwerk

Damit das Geld auch genau dort ankommt, wo es hilft, nimmt es keine Umwege über mich als Läufer. Dazu wird zu Beginn des Sponsorings eine Vereinbarung „Sponsoren-Erklärung“ (siehe Foto) unterzeichnet, in der alles geregelt ist.

Sponsoren-Erklärung Laufen fürs Laufband

Ich werde also bis zum 1. November regelmäßig an verschiedenen Orten und Ländern laufen. Hochgerechnet werde ich bis zum 1. November auf rund 500 bis maximal 900 Kilometer kommen. Bei einem Engagement von – zum Beispiel (!) 2 Euro pro Kilometer – beliefe sich die Summe für den Sponsor auf 1.000 bis maximal 1.800 Euro. Eine Spendenquittung oder einen Sponsorenbeleg stellt das Hegau-Jugendwerk natürlich auch aus.

Übernehmen wir Verantwortung – damit die Kinder wieder auf die Beine kommen.

Gemeinsam! Jetzt!

Wenn Sie oder Ihr Unternehmen mit diesem Engagement identifizieren können und aktiv helfen wollen, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf. Am besten via E-Mail: partnership@50plusMann.de

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